Reflexzonen

Reflexzonen sind Nervenpunkte, die mit einer von diesem Punkt entfernten Körperstelle in Verbindung stehen. Wir finden im ganzen Körper Reflexzonen. Die meisten befinden sich jedoch im Fuss. Das hat seinen Grund, denn kein anderer Körperteil wird so vernachlässigt und ist so verkümmert wie gerade unsere Füsse. Von der Natur  aus war  vorgesehen, dass der Mensch barfuss geht und dann beim Gehen über Stock und Stein seine Reflexzonen in den Füssen betätigt. Unsere Umwelt wurde verändert. Der Boden, das "Arbeitsfeld" unsere Füsse, ist nicht mehr uneben, sondern flach gewalzt und asphaltiert. Dazu kommt das falsche Schuhwerk. Durch jahrelanges Einzwängen in diesen Käfig unterband - bindet man die Blutzirkulation. Die Folge davon sind kalte Füsse und was weit schlimmer ist schlecht durchblutete Reflexzonen, die so ihre Servicefunktion nur ungenügend erfüllen können.

 

Wie wirkt die Reflexzone

Durch die Massage der Reflexzone erreichen wir eine bessere Durchblutung derselben und damit des dazugehörigen Organs. Warum und wie das funktioniert, lässt sich bis heute nicht wissenschaftlich erklären, aber dass es funktioniert, lässt sich leicht beweisen. Massiert man zum Beispiel die mittlere Zehe (Reflexzone des Mittelfingers) kann man schon nach kurzer Zeit feststellen, das der Mittelfinger der bestdurchblutete, heisseste der ganzen Hand ist.

 

Wieso ist die Durchblutung so wichtig

 

Die Durchblutung ist für jedes Organ lebenswichtig, denn das Blut ist das Transportmittel für:

 

- sämtliche Aufbaustoffe

- den Sauerstoff

- die Hormone

- die Antikörper (Abwehrstoffe) aber auch

- für die Abbauprodukte

 

Bedenken Sie also, das sämtliche Störungen oder Verletzungen im gesamten Organismus (Organe und Muskulatur) nur über die Durchblutung ausgeheilt werden können. Das heisst, je besser die Durchblutung, desto schneller der Heilungsprozess. Die Erfahrung zeigt deutlich, dass bei schlechter Blutzirkulation die Heilung oft sehr lange auf sich warten lässt.